Wiener Goldschmiede mit langer Tradition


Die Goldschmiedewerkstatt in der Goldschlagstraße 32 in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus besteht seit dem Beginn des letzten Jahrhunderts. 1968 übernahm Viktor Podpera nach seiner Meisterprüfung die Werkstatt. Seither trägt die Werkstatt den Namen Podpera.

Der Straßenname scheint Programm zu sein, hat aber in Wahrheit nichts mit dem Goldschmiedehandwerk zu tun, er geht vielmehr auf einen 1375 erwähnten Weingartenried namens „Goldschlagen“ zurück.

Mathias Podpera steht somit in der Tradition mehrerer Goldschmiedemeister, die an diesem Standort bereits tätig waren.

Mathias Podpera hatte schon als Kind öfters Gelegenheit dazu seinem Großonkel Viktor Podpera, einem Dojen des Wiener Goldschmiedehandwerks, immer wieder über die Schulter zu blicken. 

Die Faszination für die traditionellen Handwerkstechniken, die von Viktor Podpera, trotz zunehmender maschineller Konkurrenz, stets hochgehalten wurden, führte letztlich zum Wunsch, diese Tradition fortzusetzen und das Goldschmiedehandwerk von Grund auf zu erlernen. 

Von Beginn an stand für Mathias Podpera dabei fest, dass er die Maßanfertigung von Uhrbändern, das Spezialgebiet von Viktor Podpera, auf die gleiche traditionelle Weise weiterführen will.

Trotz seines abgeschlossenen Studiums der Verfahrenstechnik hält Mathias Podpera an der Handwerkstradition fest und fertigt jedes Stück ausschließlich per Hand. Mehr denn je ein Alleinstellungsmerkmal über die Grenzen Österreichs hinaus. 

Somit entstehen seit 1968, nunmehr in dritter Generation, handgefertigte Uhransatzbänder aus Silber, Gold oder Platin nach Maß in bester Wiener Handwerkstradition in der Goldschmiede Podpera.

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